Wieder: Busfahrer verprügelt!
Zwei unbekannte Männer haben am Mittwochabend in Lichterfelde einen Busfahrer brutal angegriffen. Sie baten den 49-Jährigen an der Endhaltestelle der Linie 284 in der Reamurstraße gegen 22.50 Uhr unter einem Vorwand, die Tür zu öffnen. Als der Busfahrer aufstand und dies tat, schlug ihm ein Mann ins Gesicht. Der andere trat ihm in den Unterleib. Anschließend flüchteten die Täter. Der Tathintergrund ist noch unklar.
Quelle: Berliner Morgenpost/ddp
(Liniennummer geändert, da ist dem ddp wohl ein Irrtum unterlaufen, aber sämtliche Tageszeitungen haben es übernommen :-)
Kommentar:
Als hätten es die Fahrer unter diesen Bedingungen nicht schwer genug! Nein - man wird für seine Gutmütigkeit auch noch bestraft. Da will man die Leute nicht in der klirrenden Kälte stehen lassen und öffnet die Tür - und das ist dann der Dank!
Auch eine einsame Stelle ist die Ortslage Arkenberge zw. Pankow und Schildow (Foto rechts), in welcher hier der letzte 107er gleich seine Fahrt nach Niederschönhausen antritt. Sollte es uns demnächst passieren, dass der Fahrer während seiner Pause die Wagentüren geschlossen hält und wir in Kälte oder Regen stehen, erinnern wir uns bitte an obige Situation! *i-go*
Aktualisiert (Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 10:07 Uhr) Geschrieben von: i-go Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 10:02 Uhr
Neuer Zwischenfall – Rauch in der S-Bahn
Am Mittwoch hat es erneut einen Zwischenfall bei der Berliner S-Bahn gegeben. Auf der Linie 8 Zeuthen – Hohen-Neuendorf hatte sich in dem letzten Wagen eines Zuges Rauch entwickelt. 50 Passagiere wurden evakuiert.
Aktualisiert (Dienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr) Geschrieben von: Steffen Ostermaier Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 06:17 Uhr
Blitznews: BW Friedrichsfelde wird wiedereröffnet
S-Bahn eröffnet Werkstatt FriedrichsfeldeBerlin (dpa/bb) - Nach dreijähriger Schließung wird die S-Bahn- Werkstatt in Berlin-Friedrichsfelde an diesem Montag wieder eröffnet. Zudem führt das Bahnunternehmen in seinem Werk in Oranienburg in der Instandhaltung einen Schichtbetrieb rund um die Uhr ein. Damit sollen die laufend zu kontrollierenden Züge wieder schneller auf der Schiene zur Verfügung stehen, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner am Freitag in Berlin vor Journalisten. «Wir unternehmen alles, was finanziell und technisch möglich ist, um unseren Fahrgästen wieder einen akzeptablen Verkehr anzubieten.» Ziel sei es, 2010 zum vollen Fahrplan zurück zu kehren, bekräftigte der Bahnmanager.
Aktualisiert (Dienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr) Geschrieben von: Steffen Ostermaier Freitag, den 08. Januar 2010 um 14:37 Uhr
Berlin rüttelt am S-Bahn-Monopol der Bahn AG Senat prüft drei Varianten: Mehr Wettbewerb ...
... Kauf oder Übertragung auf die BVG nach 2017
Berlin - Der Senat zieht Konsequenzen aus dem Desaster bei der S-Bahn und will sich von den Zwängen mit dem bisherigen Monopolanbieter Deutsche Bahn AG befreien. Drei Optionen sollen geprüft werden: Die Vergabe eines Teils des Netzes nach Auslaufen des Vertrags mit der Bahn im Dezember 2017 in einem Wettbewerb, die Übertragung des Betriebs in diesem Teilnetz an die BVG oder der Erwerb des Unternehmens durch das Land. Die Bahn kündigte unterdessen weitere mögliche Entschädigungen für die Fahrgäste an.
weiterlesen und Quelle (Tagespiegel.de)
Aktualisiert (Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 20:14 Uhr) Geschrieben von: Steffen Ostermaier Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 20:14 Uhr
Weniger S-Bahnen im Notverkehr als geplant
Von 662 Zwei-Wagen-Einheiten konnte die S-Bahn am Dienstag nach Angaben eines Sprechers lediglich 286 einsetzen. Für den Notverkehr, wie er in dieser Woche vorgesehen war, sind 310 Wageneinheiten erforderlich.
Ausfälle gebe es nicht nur wegen der verschärften Sicherheitsauflagen, sondern auch wegen des Winters, sagte der Bahnsprecher. „Konstruktionsbedingt“ gebe es Ausfälle bei den Motoren, und um per Ultraschall die Achsen prüfen zu können, müssten diese vorher enteist und aufgetaut werden, was zusätzliche Zeit erfordere. Deshalb werde nicht nur die Werkstatt in Friedrichsfelde, sondern auch diejenige in Erkner wieder geöffnet. Beide waren geschlossen worden, um Kosten zu sparen und Gewinne an den Konzern weiterleiten zu können.
Quelle und weiterlesen: Tagesspiegel-Online
Aktualisiert (Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 16:54 Uhr) Geschrieben von: Micha Dienstag, den 05. Januar 2010 um 20:08 Uhr
Volle Züge und Verspätungen bei der S-Bahn
Betriebsrat und VBB kritisieren Deutsche Bahn - CDU und Grüne fordern Entschädigungen
Berlin (ddp-bln). Fahrgäste der Berliner S-Bahn haben am ersten Schultag nach den Winterferien erneut Beeinträchtigungen hinnehmen müssen. Die Deutsche Bahn führte dies unter anderem auf die kalte Witterung zurück. Nach Ansicht des Betriebsrats der S-Bahn und des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) sind Management-Fehler und der Kostendruck des Mutterkonzerns die Ursache für die anhaltenden Verkehrseinschränkungen. CDU und Grüne forderten Entschädigungen für die S-Bahn-Kunden.
Im Klartext heißt es auf der Verkehrstarken Ringbahn zweitweise nur ein 20 Minuten Takt und vielen Zugausfällen auf sämtlichen S-Bahnlinien
Aktualisiert (Dienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr) Geschrieben von: Steffen Ostermaier Montag, den 04. Januar 2010 um 16:37 Uhr
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