Endlich: U-Bahnhof wird zum Fahrplanwechsel umbenannt


Nach jahrelangen Querelen mit der Senatsverkehrsverwaltung wurde die Umbenennung des U-Bahnhofs Zinnowitzer Str.(
) in U-Bhf. Naturkundemuseum zum Fahrplanwechsel durchgesetzt.
Nachdem Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer noch im November 2007 eine Umbenennung ausschloss (sh. "Tagesspiegel" vom 05.11.2007), klappt es nun doch.

Wie die Berliner Verkehrsbetriebe in ihrer neuesten Ausgabe des Kundenmagazins "Plus" ankündigen, soll der neue Name bereits mit Fahrplanwechsel am 13.Dezember wirksam werden.
Gleichzeitig ist geplant, den Bahnhof in Zukunft mit Plakaten und Darstellungen der Exponate des Naturkundemuseums zu einem Themenbahnhof umzugestalten.
"BVG Plus" Ausgabe 12/09, Seite 5
Aktualisiert (Sonntag, den 06. Dezember 2009 um 08:29 Uhr) Geschrieben von: i-go Samstag, den 05. Dezember 2009 um 14:04 Uhr
Das Chaos hört nicht auf - Zugtrennung auf freier Fahrt
Am letzten Sonntag kam es bei einem Zug der Baureihe 480 zu einer ungewollten Zugtrennung. Es handelte sich hierbei um dieselbe Wageneinheit die vorige Woche in Grünau entgleiste. Auch diesesmal befanden sich keine Fahrgäste im Zug, daher konnte auch keiner zu Schaden kommen. Ein Bahnsprecher berichtete, dass die Wagen nur für eine Überführung von Grünau nach Schöneweide unterwegs war und die festgelegten 25 km/h eingehalten wurden. Grund für die Teilung soll eine Feststellschraube sein, die anscheinend nicht fest genug bei der Kupplung angezogen wurde! Das EBA ermittelt.
Aktualisiert (Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 06:08 Uhr) Geschrieben von: Micha Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 21:42 Uhr
Warnstreik legt Züge der ODEG und NEB nach Berlin lahm
Die GDL fordert für das Fahrpersonal der ODEG und der NEB den gleichen Tarifvertrag, welcher derzeit bei der Deutschen Bahn verwendet wird. Daher ist es heute zwischen 4 Uhr un 7 Uhr zu einem Warnstreik gekommen, betroffen waren mehrere tausende Fahrgäste.
Trotz hoher Gewinne seien die Löhne in den Unternehmen um bis zu 30 Prozent niedriger als bei der Bahn AG. "Das bedeutet 10.500 Euro weniger pro Jahr für die gleiche Arbeit", sagte der stellvertretende GDL-Bundesvorsitzende Norbert Quitter in Berlin.
Das Fahrpersonal der Transnet/GDBA war nicht an diesem Streik beteiligt.
Quelle und weiterlesen: Mainpost
© dpa
Aktualisiert (Freitag, den 27. November 2009 um 14:12 Uhr) Geschrieben von: Micha Donnerstag, den 26. November 2009 um 21:19 Uhr
Eisenbahn-Bundesamt: Bremsen und Räder nicht schuld an S-Bahn-Unfall
Betriebsrat fordert mehr Personal für Signaltechnik - Grüne fordern Homburgs Rücktritt
Berlin (ddp-bln). Die Auswirkungen des jüngsten Unfalls bei der Berliner S-Bahn auf den weiteren Betrieb sind weiter unklar. Eine Bahnsprecherin sagte am Montag, 14 sogenannte Viertelzüge (Zwei-Wagen-Züge) der betroffenen Baureihe könnten derzeit nicht genutzt werden. Verkehrsstaatssekretärin Maria Krautzberger hatte am Vormittag im parlamentarischen Stadtentwicklungsausschuss von 16 Viertel-Zügen gesprochen. Am Sonntag war im Betriebshof Grünau eine S-Bahn des Typs 480 ohne Fahrgäste bei einer Rangierfahrt entgleist.
Quelle und weiterlesen (OpenReport)
Aktualisiert (Dienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr) Geschrieben von: Steffen Ostermaier Dienstag, den 24. November 2009 um 06:09 Uhr
S-Bahn entgleist bei einer Fahrt innerhalb des Betriebswerks
Am Sonntag, den 22.11.2009 ist in den frühen Morgenstunde schon wieder eine S-Bahn entgleist. Der zweite Wagen der S-Bahn entgleiste bei der Fahrt über einer Weiche. Es ist nicht klar, ob wirklich 95% der S-Bahnen wieder fahren können/dürfen, da die entgleiste S-Bahn den Zugang zur Bw Grünau versperrte und somit gewartete Fahrzeuge nicht ausrücken konnten, bzw. Fahrzeuge, die gewartet werden müssen, konnten nicht einfahren. Hier sieht man, wie wichtig es ist, dass die S-Bahn nicht ständig Betriebswerke schließen sollte, denn dann hätte man die Wagen ja umleiten können auf ein anderes Werk.
Es handelte sich hierbei aber nicht bei der Kriesen-Baureihe 481 sondern um das ältere Modell 480. Das EBA ermittelt.
Aktualisiert (Montag, den 23. November 2009 um 15:11 Uhr) Geschrieben von: Micha Montag, den 23. November 2009 um 13:04 Uhr
Die S-Bahn fährt 95 Prozent des regulären Fahrplans
Ab 23. November wieder mehr Fahrzeuge auf der S2 und der S47
Berlin, 18. November 2009 - Die S-Bahn Berlin fährt ab nächsten Montag, 23. November, mit 429 Viertelzügen rund 95 Prozent des Regelfahrplans. Die Linie S2 verkehrt wieder im 10-Minuten-Takt nach Lichtenrade und die S47 wird an den Südring angebunden.
Die Linie S2 wird von Buch über Potsdamer Platz hinaus nach Lichtenrade durchgebunden. Damit verkehrt sie wieder vollständig auf ihrem regulären Laufweg zwischen Buch und Lichtenrade im 10-Minuten-Takt.
Die Linie S47 von/nach Spindlersfeld wird wieder an den Südring angebunden und über Hermannstraße hinaus bis nach Südkreuz verlängert, solange die S45 noch nicht verkehrt. Damit entfällt für viele Reisende das Umsteigen in Schöneweide. Die S47 bildet dabei zusammen mit der S46 einen 10-Minuten-Takt zwischen Südkreuz und Schöneweide.
Die Linien S45 und S85 verkehren bis auf weiteres noch nicht. Zwischen Flughafen Schönefeld und Südkreuz kann der Expressbus SXF1 weiterhin ohne Zuschlag zum VBB-Tarif genutzt werden.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=390876
Aktualisiert (Dienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr) Geschrieben von: Steffen Ostermaier Sonntag, den 22. November 2009 um 09:24 Uhr
Weitere Beiträge...
Seite 8 von 27
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>


